33. Hat der Narzisst Jemanden als sein Feind abgestuft, so setzt er Postboten ein, um dennoch den Feind weiterhin zu kontrollieren (33)
33. Hat der Narzisst Jemanden als sein Feind abgestuft, so setzt er Postboten ein, um dennoch den Feind weiterhin zu kontrollieren (33)

33. Hat der Narzisst Jemanden als sein Feind abgestuft, so setzt er Postboten ein, um dennoch den Feind weiterhin zu kontrollieren (33)

33. Hat der Narzisst Jemanden als sein Feind abgestuft, so setzt er Postboten ein, um dennoch den Feind weiterhin zu kontrollieren (33)

09. Die vielen Facetten und Gesichter der Narzissmus Ursachen

Diese Postboten sind die verlängerten Arme des Narzissten, welche für ihn jene ‘Arbeiten’ durchführen, die der Narzisst persönlich an seinem Opfer nicht mehr ausüben kann. Da das Opfer ihn abgewiesen und verlassen hat. Diese Postboten sind in ihrem Innersystem gleichdenkend und handelnd, so wie der Narzisst. Sie sind auch daher die verbündeten des Narzissten, aber natürlich wird ihr Tun und Lassen vom Narzissten bestimmt.

Diese heuchlerische Gruppe unterliegt auch ebenfalls einer bestimmten Gruppendynamik. Doch warum werden Postboten angeheuert und mit welchem Ziel? Das Ziel des Narzissten ist immer das gleiche und eindeutig das ein und dasselbe: anderen Menschen auf jeden Fall Schaden, ihnen das Leben so schwer wie möglich machen, jeden nach seiner Pfeife tanzen lassen, alle um sich herum herabsetzen und somit sich ins edle Licht stellen, allen zeigen, dass man im Positiven unersetzlich ist und so weiter und so fort.

Die Postboten sind jene Kreaturen, die ihrem Boss, dem Narzissten gefallen möchten und lesen ihm daher von dessen Gesicht alle seine Wünsche ab und erledigen es für ihn. Diese Boten wurden in ihrer Kindheit ebenfalls durch ihre Bezugspersonen abgewiesen und zur seelischen Verwahrlosung geführt, daher auch will der Bote Jemand starken, wie den Boss an seiner Seite stehen sehen.

Hier kann wohl nicht die Rede davon sein, dass der Narzisst und die Boten jetzt Freunde seien. Kreaturen, wie die Narzissten haben keine treuen und liebevollen Freunde, weil sie die Liebe nicht kennen. Sie sind also völlig Liebesblind, stattdessen sind sie eben Beziehungssüchtig. Und sie denken im Wahrsten Sinne des Wortes, eine Abhängigkeit, sei die wahre Liebe höchstpersönlich. Diese Art der Beziehungssucht und dessen Annahme, es sei die Liebe, ist eine absolute Illusion, welches ich auch bei zum großteil gesunden Menschen angetroffen habe. Aber diese gilt vor allem beim Narzissten. Anhand der Beziehungssucht versucht er, mit seiner Sucht eine Beziehung aufrecht zu erhalten.

Die Liebe hingegen ist bedingungslos, sie strömt aus dem Herzen eines gesunden Menschen, nährt den, der Liebe empfindet und auch den, der diese Liebe geschenkt bekommt, Liebe ist universal und eine eigene Sprache und Welt für sich. Liebe erfüllt und lässt Gerechtigkeit und Frieden entstehen.

Zurück zum Hauptthema, auch bei der Narzisstendynamik gibt es ein Nehmen und ein Geben, aber ein völlig auf egoistischem Boden fruchtender Art und Weise. Generell ist es aber auch so, dass der Narzisst immer erwartet, dass man ihm ständig gibt, er selbst gibt zwar auch an Andere was ab, aber nur wenn er davon dann im Gegenzug auch einen Nutzen für sich herausschlagen kann. Und im Grunde giert er nach Profit, bei allem, was er für andere zu tun scheint.

Was hier auch noch Nennenswert ist, dass man im Hintergrund sich immer wieder klar macht, dass bestimmte Bereiche im Gehirn des Narzissten, heutzutage auch mit dem Mikroskop ersehbar, entzündet sind und somit einige Passagen im Gehirn versagt haben.

Ein weiteres Nutzen des Narzissten durch die Postboten ist es, sein Opfer auch von ‘außerhalb’ weiterhin kontrollieren zu können. Somit will er erreichen, dass sein Opfer ihm dennoch gefügig bleibt und in nährt. Er versucht somit dem Opfer klarzumachen, “nur ich entscheide, wann ich dich loslasse und nicht du!” Das Opfer soll ja Angst bekommen und dadurch wieder zu ihm kommen.

Die Postboten werden auch deshalb eingesetzt, damit das Opfer auch denkt, ‘über das Geschehene wissen jetzt auch noch andere Menschen bescheid?!’ Dies ist eine weitere boßhafte und Angst einjage Taktik des Narzissten, somit demütigt und entwürdigt er sein Opfer, vor einer ‘Gesellschaft’. Hinzu kommt, dass das Opfer jetzt auch noch zusätzlich einem weiteren Kampf mit weiteren anderen Menschen ausgesetzt ist. Zuerst war es ja ‘nur’ der Narzisst und jetzt greifen auch noch die Postboten an. Dies ist eine Diskriminierung und Mobbing von feinster Art!

Fazit: Und jetzt fällt es einem, wie Schuppen vor den Augen und auf einmal weiß man, warum man durch Person X soviel als Betroffene(r) unter den verheerenden Auswirkungen endlos gelitten hatte. All die Gefühle, die man fühlte, haben jetzt einen Namen und konnten jetzt daher kategorisiert werden, sie sind also doch nicht erfunden! Jene Gefühle, welche ein hochsensible(r) Empathin (Empathen) fühlte, waren die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Doch die narzisstische Gesellschaft in der man lebte, hatte alles totgeschwiegen und daher dachten die Betroffenen, sie würden halluzinieren! Wahrhaftig, wer illusioniert hier tatsächlich?? 

25.03.2022